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TURM ErlebnisCity

Fahrt zur “TURM ErlebnisCity Oranienburg” | Kletterhalle | Erlebnisbad | Bowlingbahn

Samstag, 10. April 2010

Frühlingsgefühle beflügeln uns nach einem langen, harten Winter endlich wieder etwas zu unternehmen.
Wir veranstalten am Samstag, den 10.04.2010 einen Ausflug zur Erlebniscity Oranienburg und das zu einem unschlagbaren Preis!

Wir haben ein offizielles Programm für euch zusammengestellt, aber ihr habt selbstverständlich die Möglichkeit, dieses individuell zu gestalten und so zum Beispiel die Saunalandschaft nutzen.

… mehr über die TURM ErlebnisCity Oranienburg gibt es hier.



Hier unser Zeitplan:

10:30 Uhr Bahnhof Gesundbrunnen, Gleis 4, in Fahrtrichtung vorn,  offizieller Treffpunkt

10:56 Uhr Abfahrt mit der S-1 Richtung Oranienburg Bitte beachtet, dass ihr für die Fahrt ein Ticket auch für den Tarifbereich C benötigt!) Wir versuchen den zweiten Wagen von vorn zu besetzen. Wer an einem anderen Bahnhof zusteigen will, sollte dann dort versuchen zu uns zu stoßen.

11:30 Uhr Ankunft Bahnhof Oranienburg, danach kurzer Fußweg zur Turm Erlebniscity und letzte Chance zu uns zu stoßen.

12:00 – 14:00 Uhr – Klettern

Wir bekommen einen Trainer und die Ausrüstung wird gestellt, bitte bringt aber eure eigenen Turnschuhe mit.

14:00 – 17:00 Uhr – Baden im Erlebnisbad – Badespass total

17:00 – 18:00 Uhr Bowling (inkl. Leihschuhe)

Mehr Details findet ihr auf den Gayromeo-Seite unseres Clubs GEFIS


Du hast Interesse, an unseren gemeinsamen Ausflug teilzunehmen?

Dann nur das Kontaktformular ausfüllen und du erhältst detaillierte Informationen über die Kosten und die verschiedenen Möglichkeiten.

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Come Together Party

Akzept21

Akzept21

GeFIS – Come Together Party

am Samstag, dem 6. Februar ab 19 Uhr im Akzept 21, Rodenbergstr. 21

Eintritt frei!

Coole Drinks zu unschlagbaren Preisen, so gut startet ihr selten in eine lange Samstagnacht ;-)



Nun haben wir wir 2009 so viele tolle Sachen gemeinsam erlebt, bei Sonnenschein, bei Sturm und Regen, dass es an der Zeit ist sich wieder zu begegnen. Alle, die uns im Jahr 2010 besser kennenlernen wollen, sind ebenfalls herzlich eingeladen!

CSD Berlin 2009 - Unser Wagen

CSD Berlin 2009 - Unser Wagen

Große Events lassen noch auf sich warten, aber für alle, die sich auf unseren Veranstaltungen kennen gelernt oder wieder getroffen haben und einen tollen Tag miteinander verbracht haben, möchten wir eine Party in unserer Café-Bar A21 veranstalten. Leckere Cocktails, Longdrinks, Bier und unsere beliebte „Schwarze Dose 28“ zum Energie-Tanken warten auf euch. Das alles gibts zu überaus humanen Preisen.

Rosa Tag mit dem GeFIS e.V.

Rosa Tag mit dem GeFIS e.V.

Dazu gibt es Musik nach euren Wünschen. Nur die gute Laune und tolle Erinnerungen müsst ihr mitbringen.

Wir freuen euch darauf, die vielen tollen Leute wieder zu sehen und auch schon einen Ausblick auf das Jahr 2010 zu geben.

Euer GeFIS-Team

Kesselhaus und Homophobie

Gegen Homophobie in der Kunst! Aber wie?

Boykott Homophobic Countries

Podiumsdiskussion mit Vertretern von Politik, schwul-lesbischen Verbänden, Künstlermanagement, Vertretern der jamaikanischen Musikgewerkschaft und Veranstaltern am

Donnerstag, 23. Februar 2010, 20.00 – 22.00 Uhr

Auf Einladung des Kesselhauses werden Vertreter von Politik, schwul-lesbischen Verbänden, Künstlermanagement, Veranstalter und Vertreter der jamaikanischen Musikgewerkschaft im Maschinenhaus über nachhaltige Maßnahmen gegen Homophobie in der Kunst diskutieren. Ziel ist es, Strategien im Umgang mit kontroversen Künstlern zwischen Verbot und Dialog zu entwickeln.
Nach der Absage des Konzertes von Sizzla am 26.11.2009 und dem vorangegangenen Verhandlungsprozess ist deutlich geworden, dass eine große Notwendigkeit für neue, konkretere Schritte besteht, da die bis dato getroffenen Maßnahmen (wie RCA) in der Öffentlichkeit keine Akzeptanz finden. Mit der Organisation der Podiumsdiskussion setzen alle beteiligten Akteure ein wichtiges Zeichen zur Fortsetzung des Dialogs.

Teilnehmer:
Volker Beck (MdB), Klaus Jetz (LSVD), Klaus Maack (Contour Music), Vertreter der jamaikanischen Musikgewerkschaft (tbc)
Moderation:
Andreas Freudenberg (ehemaliger Geschäftsführer der Werkstatt der Kulturen)

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Mirror Mirror

MIRROR MIRROR

Mirror Mirror ZMFArt:  Party – Verbindungsfeier
Beginn:  Samstag, 16. Januar 2010 um 23:00
Ende:  Sonntag, 17. Januar 2010 um 08:00
Ort: Berlin
Straße:  Brunnenstr. 10

Beschreibung
THE NU AGE OF DISCO

Keine Frage, das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends war geprägt durch musikalische Ecken und Kanten. Während Minimal Techno schon in den letzten Zügen lag, pumpten sich der sägebezahnte Bangers Sound, Electro Punk und Fidget durch die letzten Jahre und sorgten für jede Menge Unruhe auf den Tanzflächen.

Doch dann kam die Sehnsucht nach dem verlorenen Glücksgefühl auf der Tanzfläche, dem warmen Bass, der Funkyness, der Cheesyness. Das Italo Disco Revivalchen vor einigen Jahren war vielleicht ein Türöffner für das, was heute unter Cosmic oder Space Disco den Einzug in die Clubs hält. Warm, elektronisch, und vor allem CAMP!!! Das Piano ruft wieder zum Crescendo auf und selbst Bands wie Bloc Party schlagen neue Töne an. Überhaupt, Labels wie DC RECORDINGS, ITALIANS DO IT BETTER oder auch gerne mal GOMMA, sowie Blogs Marke DISCODUST, DISCO DEMONS oder VOULES RANDOM sind nicht unschuldig an dieser Entwicklung.

MIRROR MIRROR setzt genau dort an, zitiert vom 70s Queer Disco Underground über Italo und Hi-NRG und hält allem den Spiegel der Jetztzeit vor. Wir haben den Dancefloor im ZMF für das neue Jahrzehnt aufgeräumt und schaffen Platz für mehr Liebe in toughen Zeiten. Disco, Electro, Indie und Pop als dickflüssiger Sequencergroove. Was könnte schöner sein?

LOVE IS IN THE AIR ….. AS LONG AS THE MIRRORBALL TURNS

ENTRANCE VIA WEINBERGSPARK. LET THE RED LIGHT LEAD YOU.

DJs

WARBEAR (Phag Off is Dead / The FABtory / Rom)

TDAANCE (In Love With / Macaroni Club)

BOMB BOUTIQUE (Mirror Mirror Resident)

MIRROR MIRROR – A NU DISCO EXTRAVAGANZA – EVERY 2 MONTHS AT THE NEW ZMF.

Provokation: Sizzla in Berlin-Prenzlauer Berg – Concert Cancelled


Sizzla ruft zum Mord an Schwulen auf

UPDATE 27.11

Die massiven Proteste waren erfolgreich. Der Hass-Musiker konnte in Berlin nicht auftreten. Nachdem das Kesselhaus wohl Schiss bekommen hatte, ihn auf die Bühne zu lassen und durch die Agentur ein Geheimkonzert im “Huxley´s” organisiert werden sollte klappte auch dieses nicht. Der Betreiber des Kreuzberger Clubs distanzierte sich eindeutig von dieser Veranstaltung. Eigentlich sollten wir uns über diesen Erfolg freuen, aber es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Die Betreiber des Kesselhauses sollten sich fragen, ob sie mit ihrer Entscheidung, diesen Typen ausgerechnet im kulturellen Zentrum des Bezirkes auftreten zu lassen, eine Verantwortungslosigkeit an den Tag gelegt haben, die nicht hinnehmbar ist. Eine Entschuldigung wäre das mindeste. Wie man mit solchen sogenannten Künstlern umgehen muss, hat der Betreiber des Huxleys gezeigt. Unsere Hochachtung vor dieser konsquenten Entscheidung. Eine andere Sache sind noch die Fans seiner Musik. Ist er wirklich so dolle, dass man seine furchtbaren Texte tolerieren kann? Ich fand die Musik nicht gerade prickelnd.

Der durch seine Gewalt- und Mordaufrufe gegen Schwule bekanntgewordene jamaikanische Sänger Sizzla soll am 26.11. ausgerechnet in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg ein Konzert geben. Das ist ein Skandal!
Sizzla war im Schengener Informationssystem zur Zurückweisung bzw. zur Nichteinreise für den Schengenraum ausgeschrieben. Deshalb durfte er einige Zeit in der Europäischen Union nicht mehr auftreten.

Dieses Konzert muss verhindert werden.  Zeigt Flagge!

Der Veranstalter:  Kesselhaus-Kulturbrauerei

EMail des Geschäftsführers Sören Birke:

birke@kesselhaus-berlin.de

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

presse@kesselhaus-berlin.de

Tel +49 (0)30 44 315 140

Smash Homophobia!

Update 19. November:

Stellungnahme des Veranstalters

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zusammenarbeit mit dem LSVD und Vertretern der lokalen wie überregionalen Politik haben wir im letzten Jahr ein Schreiben ähnlich dem Reggae Compassionate Act London in 2007 verfasst, dass für Künstler und Veranstalter in Deutschland bindend ist.   Im Vorfeld zum Konzert von Sizzla am 26.11. in Berlin und seiner anschließenden Tour durch Deutschland informieren wir Sie, dass der Künstler dem Reggae Compassionate Act Berlin zugestimmt hat. Sizzla ist einer der Unterzeichner des RCA London von 2007 und hat sich seitdem an seine Verpflichtung gehalten. Entsprechende Erklärungen finden Sie im Anhang.

Die Agentur wird die Konzerte in Deutschland zur Kontrolle aufzeichnen. Weiterhin garantiert die Agentur, dass im Rahmen der Konzerte in Deutschland,  keine Tonträger ( CD – LP – DVD )  die von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdenden Medien als jugendgefährdend eingestuft und daher indiziert wurden, verkauft werden.

Als Veranstalter im Kesselhaus ist damit für uns die Grundlage gegeben, das für Donnerstag, 26.11.09 geplante Konzert durchzuführen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Agentur des Künstlers:

Contour Music Promotion GmbH
Alexanderstr. 78
70182 Stuttgart – Germany
Tel.: +49- (0)711- 23 85 00 Fax: +49- (0)711- 23 61 311
Email: office@contour-music.de

Weiterhin veröffentlichen wir die

Presseerklärung des “Bündnis Smash Homophobia”

Pressemitteilung:
Berlin: Trotz Aufruf zum Mord an Homosexuellen – Auftritt von Sizzla am
26.11.2009 im Kesselhaus

Für den 26.11.2009 ist im Kesselhaus auf dem Gelände der Kulturbrauerei im
Prenzlauer Berg ein Konzert mit dem jamaikanischen Dancehall-”Künstler”
Sizzla angekündigt. Sizzla ist bekannt für seine homophoben,
menschenverachtenden Songtexte, in denen er teilweise offen zum Mord an
Homosexuellen aufruft. So singt er etwa im Song “To the point” ins
Deutsche übersetzt: “Lesben und Schwule, ich sage, tot sollen sie sein.
Ich traue Babylon für keine Sekunde. Ich gehe und erschieß Schwule mit
einer Waffe.” Ähnliche Botschaften finden sich in mindestens einem Dutzend
weiterer seiner Stücke. So ist es auch kaum verwunderlich, dass auch die
Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften bereits einen seiner
Tonträger mit dem Titel “Rastafari” indiziert hat. Bereits im Mai 2008
wurde ihm auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland
(LSVD) durch Eingreifen das Auswärtige Amt der Bundesrepublik die Einreise
in den Schengenraum verwehrt, woraufhin Sizzla mehr als ein Dutzend
Konzerte in mehreren Ländern der Europäischen Union absagen musste. Nun
hat die Stadt München, in der Sizzla bei der kommenden Tour ebenfalls
auftreten soll, beim Auswärtigen Amt erneut Antrag auf Nichteinreise
gestellt. Nicht nur in Europa, auch in Kanada und den USA ist es bereits
nach Lautwerden zivilgesellschaftlichen Protests zu Konzertabsagen
gekommen.

Zwar hat Sizzla im April 2007 den “Reggae Compassionate Act” (RCA)
unterzeichnet und sich damit dazu verpflichtet, in Zukunft keine
homophoben Inhalte mehr von sich zu geben, doch hat er seine Zusage in
keinster Form eingehalten. So hat er gegenüber jamaikanischen Medien
wiederholt und vehement jede Unterzeichnung des RCA geleugnet. Bereits
wenige Monate später beim Reggaefestival Summerjam in Köln gab er dann im
Rahmen einer Pressekonferenz folgende homophobe Äußerung von sich:
“Gründest du eine Familie,
erweist du deiner Mutter Respekt. Gehst du zu anderen Männern, ziehst du
ihr Ansehen in den Schmutz… Ein Mann muss sich entscheiden, ob er ein
Stück Dreck sein will oder ein stolzer Mann – so einfach ist das.” Bei
Konzerten der Europatour im selben Jahr standen zudem immer wieder Songs
mit homophobem Inhalt auf dem Programm.

Sizzla kann also in keinem Fall als geläutert gelten und auch ist es
unwahrscheinlich, dass er sich in Zukunft an irgendwelche schriftlich
gegebenen Unterlassungserklärungen halten wird. Auf der laufenden
Europatour sind bereits Konzerte in Hamburg und Italien ab gesagt worden.
In Wuppertal und wie oben erwähnt in München gibt es bereits Proteste.

Wir fordern hiermit die Verantwortlichen im Kesselhaus dazu auf, das
Konzert mit Sizzla am 26.11.2009 abzusagen und in Zukunft, anders als es
in der Vergangenheit wiederholt vorgekommen ist, keine Konzerte mit als
homophob bekannten Musikern zu buchen. Sollte das Konzert wider erwarten
nicht abgesagt werden, wird am Abend des Konzerts eine von einem breiten
Bündnis getragene, lautstarke Demonstration hin zum Veranstaltungsort
geben. Zum Erschießen oder Verbrennen von homosexuellen Menschen
aufzurufen ist keine Kunst und auch keine Meinung. Es ist ein Verbrechen!
Musik, die zu Gewalt und Mord an Menschen aufgrund ihrer sexuellen
Orientierung aufruft, darf keine Bühne geboten werden. Weder in Berlin
noch anderswo!

Bündnis Smash Homophobia
Berlin, 19.November 2009

Telefon: 015154961802 (Presse-Kontakt)
Web: http://smashhomophobia.blogsport.de/
Mail: ak-northeast@riseup.net | smash-homophobia@Safe-mail.net

Unsere Meinung:

Dieser Typ sollte kein Podium für seine kriminellen Aussagen bekommen. Auch wenn er sich an seine Verpflichtungen hält, so braucht man nur auf seine Webseite zu schauen oder seine Youtube-Videos betrachten, um zu erkennen, wessen geistes Kind er in Wirklichkeit ist. Solche gewaltverherrlichenden, rassistischen und homophoben Einstellungen haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.

Lady Gaga live beim National Equality March in Washington

Die fünf-fach für den MTV-EMA nominierte US-Sängerin Lady Gaga zeigte in Wahington ihre Solidarität für die Gay-Community und setzte sich für deren Gleichberechtigung ein.

Feiern wir sie auch in Berlin, live am 5. November,  hoffentlich.  Noch ist nicht klar, ob sie hier sein wird.  Sie ist nominiert als BEST SONG (”Poker Face”) ,  BEST LIVE ACT,  BEST NEW ACT,  BEST FEMALE,  BEST WORLD STAGE PERFORMANCE.

Hier mal der Videoclip zu ihrem neuesten Song “Bad Romance”

Hustlaball Berlin, 16. Oktober

In der Nähe des Alexanderplatzes gelegen, bietet die ehemalige “Staatliche Münze” die passende Location für den diesjährigen Hustlaball.

HustlaBall Berlin

Zeitgleich mit der Erotikmesse “Venus” wird es eine rauschende Partynacht für die schwulen Fans der Szene geben, die Stars der nationalen und internationalen Gay-Erotikbranche werden live vor Ort sein, für feinsten Sound ist gesorgt. So wird es einen eigenen Floor für die belgische “La Demence”-Party geben, nach eigenen Worten die größte Gayparty Europas. Natürlich gibt es auch tolle Bühnenshows und ein ganz sicher aufgeheiztes Publikum.

5 Jahre Happy Twens

Happy Birthday!!!

Nun gibt es die HappyTwens schon 5 Jahre in Berlin. Dieses Jubiläum muss gefeiert werden.
Der GeFIS e.V. gibt am 23.10.2009 einen aus.

Wo? Im Jugendclub DIMI in der Danziger Straße 111 im Bezirk Prenzlauer Berg, ab 19:00 Uhr.

Das ist aber noch nicht alles. Gegen 23:00 Uhr fahren wir dann ins SchwuZ. Jeder, der ins DIMI kommt und gemeinsam mit den HappyTwens feiern mag, erhält ein grünes Bändchen. Dieses grüne Bändchen vergünstigt den Eintrittspreis ins SchwuZ. Alle HappyTwens mit grünem Band zahlen an der SchwuZ-Kasse nur 2 Euro Eintritt und erhalten unten einen Schnaps GRATIS!!!

Voraussetzung: Clubmitglied im Gayromeo-Club der HappyTwens. Vereinsmitglieder müssen nicht im HappyTwens-Club angemeldet sein.

Wir freuen uns auf euch und hoffen auf viele weitere Jahre mit euch.